Projekt-Fakten
- Kunde: Österreichische Akademie der Ärzte GmbH
- Zeitraum: 2002 – laufend
- Beauftragung: direkt
- Unsere Rolle: Planung & Consulting (Workshops, Evaluierungen, Konzepte)
- Umsetzung: Realisierung gemeinsam mit externem Partner auf Basis der erarbeiteten Grundlagen
- Besonderheit: sensible Daten/Dokumente + Richtlinien/Regelwerke + österreichweite SSO-Integration
Projekt-Fakten
Fortbildungskonto: Mitgliederservice mit besonderer Datenverantwortung
Fortbildungskonto: Mitgliederservice mit besonderer Datenverantwortung
Im Fortbildungskonto werden Fortbildungen dokumentiert, Status geführt und Urkunden/Diplome ermöglicht. Diese Unterlagen sind besonders schützenswert – organisatorisch wie technisch. Zusätzlich bietet der Memberbereich weitere Service-Leistungen rund um Weiterbildung.
- Serviceorientierter Memberbereich für Ärztinnen und Ärzte zur Verwaltung ihrer Fortbildungen
- Transparenter Fortbildungsstatus als Basis für das Erreichen des Diploms
- Richtlinienkonformität gemäß Vorgaben der Österreichischen Ärztekammer
- Strukturierte Ablage von Daten/Unterlagen, damit weitere Serviceeinrichtungen darauf aufbauen können
- SSO-Anbindung an das österreichweite Single-Sign-On-System (ab 2015)
- Dokumenten- und Statusverwaltung als Kernfunktion (Nachweise, Urkunden, Diplomstatus)
- Rollen- und Berechtigungskonzepte im Memberbereich für sensible Inhalte
- Datenstrukturierung zur Wiederverwendbarkeit durch weitere Services/Institutionen
- Compliance-getriebene Anforderungsarbeit entlang Richtlinien & Regelwerken
Unsere Rolle: Consulting als Fundament für eine langlebige Plattform
Unser Auftrag war, die Anforderungen der Richtlinien der Österreichischen Ärztekammer verlässlich abzubilden und Ärztinnen und Ärzten ein serviceorientiertes Fortbildungskonto bereitzustellen. Der Schwerpunkt lag dabei klar auf Planung und Consulting: Wir haben in Workshops, Evaluierungen und Konzeptarbeit die Grundlage geschaffen, auf deren Basis die Umsetzung gemeinsam mit einem externen Partner erfolgen konnte.
Was wir konkret eingebracht haben
- Workshops zur Erhebung von Anforderungen, Rollen und Service-Logik
- Evaluierungen zur Priorisierung von Funktionen und Relaunch-Schwerpunkten
- Konzepte als Entscheidungs- und Umsetzungsbasis für alle Beteiligten
- Planung über mehrere Ausbaustufen (2002 → Relaunch 2014 → Relaunch 2017)
- Strukturierte Grundlagen, damit weitere Serviceeinrichtungen darauf Bezug nehmen können
- Anforderungsmanagement entlang Regelwerken (prüfbar, nachvollziehbar, umsetzbar)
- Integrationskonzepte (u. a. SSO, Systemgrenzen, Datenflüsse)
- Datenmodell- und Strukturierungsgrundlagen für Dokumente, Status und Nachweise
- Prozess-Design für Statuslogik, Dokumentenhandling und Mitgliederservices
- Übergabefähige Spezifikation für die Umsetzung mit externem Partner













